125 Jahre FF Niederaltheim und 135 Jahre FF Hohenaltheim mit
Einweihung des renovierten Niederaltheimer Feuerwehrhauses
(1. bis 4. Juli)
2008
50 Jahre SV Hohenaltheim.
2003
Altbürgermeister Weng wird Ehrenbürger.
1999
Die Freiwilligen Feuerwehren Hohenaltheim und Niederaltheim
feiern ihre Jubiläen.
1994/95
Renovierung der Kirche sowie Einweihung des neuen Kindergartens.
1990
Einweihung des neuen Gemeindehauses der Kirchengemeinde.
Beginn der Arbeiten an der Dorferneuerung.
1988
Gründung einer Tennisabteilung.
1987
S.D. Fürst Carl Friedrich wird Ehrenbürger.
1986
Gründung der Schützenabteilung „Karolingerschützen“ auf Initiative
von Erwin Rummel.
1985
Jubiläum der FF Hohenaltheim und Niederhaltheim.
Gründung einer Damen-Fußballmannschaft.
Hohenaltheim wird zum Studienobjekt.
1984
Einweihung des renovierten und erweiterten Gebäudes der Raiffeisenbank Hohenaltheim.
1983
Der SV Hohenaltheim feiert sein 25-jähriges Bestehen.
Banküberfall auf die Zweigstelle der Raiffeisenbank Hohenaltheim.
Posaunenchor Hohenaltheim feiert sein 75-jähriges Bestehen.
Hohenaltheim hat 565 Einwohner.
1982
Dekanatsbezirk Nördlingen lädt zum Rieser Missionsfest nach
Hohenaltheim mit über 400 Gästen.
1980
Pfarrer Hufnagel wird Ehrenbürger. Er verstirbt 1983.
1979
Die Pfarreien Hohenaltheim und Schmähingen werden vereint.
In diesem Jahr wird auch die Raiffeisenkasse mit Nördlingen
„verschmolzen“.
1977
Pfarrer Hans Hufnagel geht in den Ruhestand.
1976
Gründung des Fischereivereins Hohenaltheim.
1975
Einweihung des neuen Sportplatzes.
Ab diesem Jahr muss die Milch nach Möttingen geliefert werden.
1974
Richtfest am neuen Sportheim.
1973
Abbruch der Brauerei Dürrwanger, der Gastwirtschaft „Hirsch“.
1972
Die Landkreise Nördlingen und Donauwörth werden zu einem
Großkreis „Donau-Ries“ zusammengelegt. Im Zuge der Gebietsreform
behält Hohenaltheim seine Selbstständigkeit, bildet aber mit
Niederaltheim eine politische Gemeinde.
1971
Konrektor Hans Linse verabschiedet.
1970
Hohenaltheim hat 623 Einwohner.
1969
Vorarbeiten zur Flurbereinigung.
Gründung einer Damen-Gymnastikgruppe.
Niederaltheim erhält eine Auszeichnung im Wettbewerb „Unser
Dorf soll schöner werden“
1967
Der alte Taufstein kommt in die Kirche.
1966
Neubau des Lagerhauses.
1964
Neubau des Schulhauses.
1963
Beginn der Kanalisationsarbeiten.
1959
Benediktion der restaurierten Hubertuskapelle im Park von Schloss
Hohenaltheim.
Annahme des vom Landratsamt vorgelegten Gemeindewappens
1958
Beitritt Hohenaltheims zum Zweckverband der zentralen Wasserversorgung.
Neugründung des Sportvereins
In diesem Jahr Brand auf dem Mühlauhof
1953
Bundespräsident Theodor Heuss zu Besuch im Schloss.
1952
Telefon im Pfarrhaus.
1949
Gründung des Sportvereins (besteht vorerst bis 1951).
1948
Erste freie Bürgermeisterwahl, Johann Schneider wird Bürgermeister.
1945
In Hohen- und Niederaltheim beklagt man 42 Tote. Amerikanische
Besatzungssoldaten quartieren sich ein, im Laufe der Zeit kommen
zahlreiche Heimatvertriebene, der Wohnraum wird knapp. Einige
von ihnen bleiben für immer hier.
1939
Beginn des 2. Weltkrieges.
1930
Kronprinz Rupprecht auf Kurzbesuch bei Fürst Eugen zu Oettingen-
Wallerstein, 1931 nochmals für zwei Tage zu Besuch.
Fürstl. Oberforstmeister Ludwig Kadner wird Ehrenbürger.
1918
Am Ende des 1. Weltkrieges trauert man in Hohen- und Niederaltheim um 21 Tote.
1914
Beginn des 1. Weltkrieges. Hohenaltheim erhält ein elektrisches
Ortsnetz.
1912
Gründung des Obstbauvereins.
1908
Gründung des Posaunenchores Hohenaltheim.
1906
Niederaltheim erhält eine Wasserleitung.
1899
Brandkatastrophe von Niederaltheim.
1889
Gründung des Waffenbrüder- und Veteranenvereins für Hohen- und
Niederaltheim.
1885
Gründung der Niederaltheimer Feuerwehr.
1875
Gründung der Hohenaltheimer Feuerwehr.
1870/71
Deutsch-französischer Krieg und Gründung des Deutschen
Reiches. Am Feldzug gegen Frankreich sind auch 40 Hohen- und
Niederaltheimer beteiligt, fünf von ihnen finden den Tod.
1851 ff.
Abwanderungen nach Übersee und in das europäische Ausland.
1848
Die Revolution des Jahres 1848 zeigt auch auf dem Lande ihre
Wirkung – Hohen- und Niederaltheimer Gemeindebürger ziehen
nach Bissingen vor das Herrschaftsgericht. Die fürstlichen Häuser
verzichten auf eine Reihe herkömmlicher Rechte.
1806
Die Fürstentümer Oettingen-Wallerstein und Oettingen-Spielberg
werden mediatisiert. Erneut Einquartierungen in Hohenaltheim.
1800
Mehrmals Truppeneinquartierungen in Hohen- und Niederaltheim.
1799
Während des 2. Koalitionskrieges erneut Durchzüge der Soldaten.
Eine Kugel schlägt bei einem Gefecht in das Pfarrhaus ein.
1796/97
Durchzüge der am 1. Koalitionskrieg beteiligten Truppen.
1777
Mozart sucht bei Fürst Kraft Ernst zu Oettingen-Wallerstein vergebens.
um eine Stelle nach.
1730
Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. zu Besuch im Schloss.
1704
Im Spanischen Erbfolgekrieg plündern englische Soldaten in
Hohenaltheim Pfarrhaus und Schloss.
1645
Schlacht bei Alerheim.
1634
Schlacht bei Nördlingen.
1633/34
Während des 30-jährigen Krieges mehrmals Einfälle und Plünderungen durch marodierende Soldaten.
1555
Beginn der Reihe evangelischer Pfarrer an der St.-Johannes-Kirche.
1547/48
Während des Schmalkaldischen Krieges fallen Soldaten auch in
Hohen- und Niederaltheim ein.
1538
Einführung der Reformation im oettingen-oettingischen Landesteil.
1525
Am deutschen Bauernkrieg, der auch das Ries heimsucht, stoßen
60 Männer aus Hohenaltheim und Niederaltheim zum Deininger
Haufen.
1446
Hohenaltheim wird im sog. Städtekrieg stark in Mitleidenschaft
gezogen.
1360
Stiftung einer Frühmesse.
1328
Ellwangen verkauft das Patronatsrecht zu Hohenaltheim an das
Domkapitel Augsburg. Erstmalige Nennung des Ortsnamens
„Hohenaltheim“.
1294
Urkundliche Erwähnung der Altheimer anlässlich eines Streites
mit den Möttingern um Nutzungs- und Weiderechte.
1261
Tauschurkunde des Edlen Rudolf von Hürnheim.
um 1100
Schenkungsurkunde des Edlen Wolfram für das Kloster Ellwangen.
916
Synode der deutschen Bischöfe, von König Konrad I. nach „Altheim
in pago Retia“ einberufen.
876
Reichsteilung zwischen den Söhnen Ludwigs des Deutschen,
Karlmann, Ludwig III. und Karl II.
Da diese Handlung an der Grenze zwischen Riesgau und Sualafeldgau stattgefunden haben soll, kann auch Hohenaltheim eventuell als Lagerort für eine der Parteien beteiligt gewesen sein.
496
Frankenkönig Chlodwig unterwirft die Alamannen, aber erst
das Blutbad bei Canstatt 746 n. Chr. bringt das Ende des alamannischen Stammesherzogtums.
233/260 n. Chr.
Alamannische Stämme überrennen den römischen Limes, die
villae rusticae werden größtenteils zerstört.